http://pruckner.com/modules/mod_image_show_gk4/cache/slider-inside.newsgk-is-169.pnglink

slide1

  1. 0

Vom Schmied zum Traktoren-Profi

NÖN - Artikel

Landmaschinen | Die Erfolgsgeschichte der Randegger Engelbert Pruckner GmbH geht bis zu einem Schmiedebetrieb im Mittelalter zurück. Die Firmengründung in Randegg erfolgte 1925.

 

noen homepage

 

Wer im Mostviertel und darüber hinaus an Landmaschinen denkt, kommt unweigerlich auf den Namen Pruckner. Seit vier Generationen führt die Familie Engelbert Pruckner nun schon einen Landmaschinen-Betrieb in Randegg. Die Familiengeschichte selbst lässt sich bis ins Mittelalter zurück verfolgen.

Das Erfolgsgeheimnis des Familienunternehmens wird im Gespräch mit Firmenchef Engelbert Pruckner schnell klar: „Familie bedeutet: Zusammen leben und arbeiten, Partner sein, privat und auch im Unternehmen. Man ist 24 Stunden am Tag Unternehmer. Diese Leidenschaft, ein Unternehmen zu führen, haben wir gemeinsam.“

Die erweiterte Familie sind für die Pruckners auch die Mitarbeiter: „Bei uns spürt man einfach, dass jeder einzelne Mitarbeiter mit der Natur, der Landwirtschaft und mit den Menschen in der Region verbunden ist.“ Und wer als Kunde zu Pruckner komme, gehe als Freund wieder: „Wir wollen den Kunden unser Leben zeigen.“

© privat

Firmengründer Engelbert Pruckner begann 1925 mit einer Schmiede in Randegg, im Lauf der Jahre wurden Verkauf und Reparatur von Landmaschinen zur neuen Herausforderung.

1949 übernahm Engelbert Pruckner senior die Geschicke der Firma und baute sie kontinuierlich zu einem der größten Landmaschinenbetriebe im Mostviertel auf.

Seinem Erfolgsrezept ist auch sein Sohn Engelbert junior, der die Firma seit 1998 führt, treu geblieben: „Wir gehen gezielt auf die Bedürfnisse der Bauern in der Grün- und Forstwirtschaft ein. Es geht nicht nur um Landmaschinen und Traktoren oder darum, dass die Werkstatt und das Service vor Ort immer bestens funktionieren.“

Es gehe vielmehr um das große Ganze, das Fingerspitzengefühl, die Menschlichkeit und darum, immer für jeden da zu sein. „So eine Philosophie kann man nur leben, wenn die ganze Familie und die Mitarbeiter dahinter stehen“, betont Engelbert Pruckner. Seinen Betrieb wird er an seinen Sohn Wolfgang weitergeben: „Wir sind stolz darauf, dass bereits die nächste Generation im Betrieb mitarbeitet!


 >>Original NÖN-Bericht<<